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Mrz 29, 2010

Nikoki- Sewing Studio

hase

Nikoki – das ist das kleine feine Label von Nicola Kiss aus Berlin. Mit viel Liebe für poetische Stoffe und textile Grafik produziert Nikoki Broschen, Anstecker, Taschen und Täschchen, Schlüsselanhänger und Freunde für’s Leben (Stofftiere). Die Detailversessenheit und die sinnliche Qualität von Nikoki- Produkten hebt sie von vielen ähnlichen Produkten der Berliner Do-It-Yourself-Szene ab. Die verwendeten Füllmaterialien erfüllen den Öko Tex Standard 100 und sind unbedenklich an kleine und große Kinder zu verschenken. Passend zu Ostern finden sich auch einige Hasen unter den tierischen Handpuppen.  Nikoki hat einen eigenen Blog sowie einen kleinen Online-Shop. Doch Vorsicht: Wer die schönen Dinge von Nikoki mal in der Hand hält kann sich schwer wieder davon trennen.

Mrz 28, 2010

Fotogene Klangkörper

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Nur die Symbiose zwischen der Kunstfertigkeit des Musikinstrumentenbauers und der persönlichen Note des Musikers erzeugen die einzigartige Gestalt und den ganz bestimmten Klang eines Instruments. Diese Verbindung visuell zu hinterfragen, stellten sich Fotodesign-Schüler der BEST-Sabel Berufsfachschule für Design aus Berlin-Köpenick zum Thema. Mit Unterstützung ihrer Dozenten Raimund Stöppler-Baalmann und Jens Koch schauten sie hinter die Kulissen der Berliner Musikinstrumentenbau-Szene und förderten erstaunliche visuelle Eindrücke des Instrumentenbauhandwerks zu Tage.

Diese Fotografien sind vom 1. bis 29. April im Rahmen einer Ausstellung im Berliner Musikinstrumenten-Museum SIMPK zu sehen. Gezeigt werden Arbeiten aus dem Bereichen der Instrumentenherstellung bis hin zum fertigen Klangkörper und seiner Handhabung durch den Interpreten.

Musikinstrumentenbau in Berlin – Fotoausstellung

präsentiert von der BEST-Sabel Designschule  vom 1. – 29. April 2010

Vernissage: 1. April 2010 um 19.30 Uhr

Musikinstrumenten-Museum SIMPK

10785 Berlin

Eingang: Ben-Gurion-Straße

Mrz 28, 2010

Ostern bei Trendmafia

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Am Samstag, den 3. April 2010, öffnen sich – ein Tag vor Ostern – wieder die Türen zum Berliner Designermarkt für Jungkreative: TrendMafia lädt zum österlichen Indoor-Shopping in das Brunnenviertel in der Brunnenstr. 64 ein. Zahlreiche Aussteller zeigen im nüchternen Ambiente Weddingscher Architektur ihr Können. Ihr Angebot reicht diesmal von magischen Brieftaschen, über raffiniertes Modedesign, originellen Karikaturen und praktischen Kleinigkeiten zum Herumtragen und Dekorieren. Origineller Schmuck, kultige Accessoires und verschiedenste Dekoartikel bieten sich als österliches Geschenk an.

Ein vielfältiges Angebot erwartet auch die Familien. Gefilzte Kreaturen, individuelle Kinderbekleidung und einzigartige Stoffpüppchen wurden liebevoll hergestellt und warten auf die großen und kleinen Besucher. Speziell für die Kleinsten ist eine extra Spiel- und Bastelecke eingerichtet. Hier kann getobt, gebastelt und gespielt, aber auch Ostereier bemalt und mit nach Hause genommen werden.

Wer nach all dem Shopping Lust auf einen kleinen Imbiss hat, wird auch hier auf seine Kosten kommen. Die Gäste erwartet ein kleines aber feines Angebot von Kuchen und frisch zubereiteten Kaffeespezialitäten, aber auch ein herzhafter Imbiss. Für die Erwachsenen gibt es außerdem kostenlose Entspannungsmassagen für Schultern, Nacken und Rücken basierend auf der Grinberg Methode bei » Sabrina Krabbenhoeft & Team.

TrendMafia Designermarkt (Indoor!)

im Brunnenviertel am U-Bahnhof Bernauer Str.

Sa., 3. April 2010, 13 bis 20 Uhr

Mrz 23, 2010

Sideseeing- Designmarkt im Meistersaal

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Das FASHION NETZWERK NEUKÖLLN lädt am 28.03. zum frühlingshaften Sonntagsshopping in den Meistersaal am Potsdamer Platz ein. In dem wunderschönen Saalbau präsentieren 50 Label modische Verführungen, taufrische Designprodukte, zarte Accessoires und erquickende Geschenkideen. Bei Gratis-Entspannungssitzungen der Praxis für Körperarbeit lösen sich auch die letzten Winterverspannungen und der Liedermacher Franky Fuzz sorgt für Frühlingsgefühle! Besondere Überraschungen hält das Reuterkieztheater bereit, welches sich unter die Besucher mischt und spontane Szenen improvisiert.

Sideseeing – Der Designmarkt

28. März 2010

11 – 18 Uhr

Meistersaal am Potsdamer Platz

Köthener Straße 38 | 10963 Berlin

www.sideseeing-berlin.com

Mrz 22, 2010

Schnuppertage an der Best-Sabel- Schule

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Die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design in Berlin-Köpenick bietet in den Osterferien ein 3-tägiges kostenloses Seminar aus den Bereichen Foto-, Grafik- und Modedesign an. Neu dabei ist der Bereich 3D, für den an der privaten Designschule ab September 2010 eine Ausbildung angeboten wird. Junge Erwachsene, die in die Berufs- und Ausbildungswelt eines Designers reinschnuppern wollen, haben vom 6. bis 8. April bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr die Gelegenheit dazu.

Jeder Fachbereich bietet ein spezielles Programm. Angefangen von einer kurzen Einführung in die Berufswelt über die Erläuterung grundlegender Techniken, zeigen die Dozenten und Fachbereichsleiter in den folgenden Tagen vor allem, wie man das Gehörte an kleinen Projekten praktisch umsetzen kann.Angehende Fotografen erfahren zudem Wissenswertes zur Gestaltung ihrer Bewerbungsmappen, bekommen eine Einführung in die Studiofotografie und erproben sich in der Bildbearbeitung am PC. Der Bereich 3D bietet Einblicke in die Welt der digitalen Medien und gibt den Teilnehmern nach einer kurzen Programmeinführung in Maya die Gelegenheit, selbst dreidimensionale Objekte zu gestalten und zum Leben zu erwecken. Im Bereich Grafik steht nach dem Zeichnen von Stillleben, Portrait & Co auch die Arbeit mit Grafik- und Bildbearbeitungsprogrammen im Vordergrund. Im Bereich Mode erfahren Interessenten etwas über die Ausbildungsstruktur eines Modedesigners und können nach Zeichnen und Modellstudien eine Handytasche nach eigenem Entwurf realisieren.

Pro Kurs ist die Gruppengröße auf 15 Teilnehmer begrenzt. Um rechtzeitige Anmeldung unter Telefon 030/ 65 66 10 – 0 wird deshalb gebeten. Nähere Informationen gibt es unter www.best-sabel.de

Schnuppertage an der BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design

Lindenstraße 42

12555 Berlin-Köpenick

Mrz 20, 2010

Sonntags-Brunch im Bauhaus Archiv

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Am 2. Mai 2010 veranstaltet das Bauhaus Archiv ein Brunchbuffet mit anschließender Führung durch die Sonderausstellung “Katachi – Die leise Form aus Japan“. Leuchten und Fächer, Schalen und Teedosen: Die in Kooperation mit dem Museum für Angewandte Kunst Frankfurt entstandene Ausstellung zeigt hundert Beispiele zeitgenössischen Produktdesigns aus Japan. Manche dieser Gegenstände werden seit Jahrhunderten fast unverändert hergestellt, andere interpretieren traditionelle Vorbilder neu. Auch ihre Materialien – Holz, Lack, Eisen, Bambus, Keramik oder Papier – stehen in einer langen Tradition. Handwerkliche Virtuosität und Sensibilität für das Material, eine schlichte, auf das Wesentliche reduzierte Form und absolute Funktionalität geben diesen Dingen ihre zeitlose Ästhetik: “Katachi” – eine faszinierende Verbindung von Design und Handwerk, von Tradition und Gegenwart. Die Führung durch die Ausstellung leitet die Kuratorin  Miki Shimokawa.

Bauhaus-Archiv Museeum für Gestaltung

Brunchbuffet mit anschließender Führung druch die Sonderausstellung “Katachi – Die leise Form aus Japan”

Sonntag 2. Mai 2010

11:00 Uhr – 14:00 Uhr

Preis: 19,00 Euro Museumseintritt, Führung und Brunchbuffet (inkl. Kaffee und Tee) im Museumscafé.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldung wird empfohlen.

Mrz 20, 2010

IDZ-Salon: Haut & Kommunikation

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Zur Vernetzung der Mitglieder untereinander und für die Förderung der Diskussion auf hohem professionellem Niveau veranstaltet das Internationale Designzentrum Berlin IDZ seit Mai 2009 den IDZ Salon. An jedem letzten Donnerstag im Monat treffen sich IDZ-Mitglieder und mitgebrachte Gäste zu Gedankenaustausch und lebhaften Diskussionen. Die Inhalte des Abends werden von den Mitgliedern des IDZ gestaltet und haben zum Ziel, den Ausgangspunkt für weitere Gespräche des Abends zu liefern. So können in diesem Forum Projekte und aktuelle Entwicklungen gezeigt, Positionen zur Diskussion gestellt oder auch Erfahrungen aus dem Berufsalltag gemeinsam erörtert werden. Theoretische Überlegungen und kritische Ansätze, Beobachtungen und persönliche Reflektionen zum Thema Design können ebenfalls auf dieser Plattform thematisiert werden.

Für den IDZ Salon im März gibt Beate Schöndienst einen kurzen Einblick in die Geschichte des Körperschmucks: von Körperbemalungen, Tattooing, Cutting, Branding, Piercings bis zu heutigen bodysigns. Riten, Symbole, Moden – wer gestaltet seine Haut, wie und warum? Beate Schöndienst versteht sich als Bindeglied zwischen Kunst, Design und Fashion. Sie organisiert Ausstellungen und temporäre Showrooms. Dabei nutzt die Agentur SCHÖNE.DIENSTE ihr Netzwerk mit Partnern in Nord- und Südamerika, London und Madrid.

IDZ Salon | Unsere Haut als kommunikative Oberfläche

Donnerstag, 25. März 2010

19:00 Uhr | Einlass ab 18:30 Uhr

Um Voranmeldung wird gebeten.

IDZ | Internationales Design Zentrum Berlin e. V.

Reinhardtstraße 52

10117 Berlin

Mrz 18, 2010

ETSY Einstandsparty

etsy-flyer

Anfang des Jahres hat sich die Do-It-Yourself- Plattform ETSY in der Kreuzberger Ritterstrasse ein Büro eingerichtet und arbeitet intensiv am Launch der deutschen Version. Auf dem im Jahr 2005 gegründeten Online-Marktplatz dreht sich alles ums Handgemachte. ETSY kommt ursprünglich aus Brooklyn in New York und  zählt heute mehr als 250.000 angemeldete User, welche mehr als 500.000 Artikel anbieten.

In Cooperation mit dem CUT MAGAZIN aus München feiert ETSY  1. April seinen Einstand in der Hauptstadt.  Es wird gebastelt und gefeiert und wer sich rechtzeitig hier anmeldet, kann die Do-It-Yourself-Sause kostenlos genießen.

ETSY DO-IT-YOURSELF-SAUSE

Etsy Labs Berlin

Ritterstrasse 12 – 14,

Im Hinterhof

Mrz 17, 2010

Funktionsprinzipien der Dinge

sammlung tim brauns

Der Berliner Designer Tim Brauns sammelt seit 20 Jahren alltägliche Gebrauchsgüter und Werkzeuge auf Flohmärkten im In- und Ausland. Dabei interessieren ihn bestimmte Gestaltungslösungen und Funktionsprinzipien, die er in den Objekten erkennt und analysiert. Brauns nutzt die Fundstücke als Inspirationsquelle für seine eigene Gestaltungsarbeit, auch durch die Übertragung der in den Dingen erkennbaren konstruktiven Lösungen auf neue Kontexte.

Prinzipien erkennen

Das Werkbundarchiv – Museum der Dinge stellt diese Sammlung aus, um im Vergleich mit den Museumsbeständen die verschiedenen bzw. ähnlichen Sammlungsinteressen und Ordnungsprinzipien erkennbar zu machen. Die drei folgenden Beispiele verdeutlichen die Interessen Brauns: Unter der Überschrift “Alles aus einem Stück” werden Dinge versammelt, die aus einem Material und ohne zusätzliche Verbindungselemente hergestellt sind, wie der aus einem Stück gebogene Haken, Filmscharniere, gedrechselte Objekte, Drahtbiegeteile – homogene Objekte, an denen eine gedankliche Auseinandersetzung mit dem Material ablesbar und eine Raffinesse der Gestaltung spürbar wird.

“Das Scherenprinzip” zeigt ganz unterschiedliche Produkte, z.B. Schere, Korkenzieher, Pastaschneider, Kappkleiderbügel, deren Gestaltung das Scherenprinzip zugrunde liegt, ein übergeordnetes Gesetz, mit dem so unterschiedliche Aufgaben und Funktionen erfüllt werden können wie Verkleinern und Vergrößern, Verlängern und Verkürzen oder die Kraftersparnis. Umgekehrt verhält es sich mit der Sammlung von Reisekleiderbügeln: eine Funktion – der platzsparende Kleiderbügel – wird durch erstaunlich viele verschiedene Prinzipien erreicht. An den Reisekleiderbügeln läßt sich nicht nur die Vielfalt der Prinzipien studieren, Verarbeitung, Material und Beschriftung erzählen auch etwas über zeitliche und lokale Herkunft.

Sammeln und Adaptieren

Die gesammelten Dinge werden zu einem Tableau angeordnet. Darin wird erkennbar wie Brauns die Objekte als Designer befragt. Er nimmt Entstehungszeit, Herstellungsverfahren, Material, Materialverbindungen, Qualität, Marke, Herstellungsland, lösbare Verbindungen, Anwendung, Produktname, Verpackung, Typografie, Patent, Techniken und Ästhetik der Objekte in den Blick.

Wie das offene Depot im Museum der Dinge zeigt auch diese Sammlung Erkenntnismöglichkeiten auf, die im Sammeln, in der vergleichenden Betrachtung und in der Objektanalyse liegen. Der Produktdesigner Tim Brauns ist gelernter Orthopädiemechaniker und hat an der HdK-Berlin und der École des Beaux-Arts in Toulouse studiert. Seit 19 Jahren ist er Mitgeschäftsführer von e27, Berlin. Brauns war vier Jahre lang Professor an der FU-Bozen und nimmt verschiedene internationale Lehraufträge wahr.

Funktionsprinzipien der Dinge – Ausstellung

vom 26. März bis 26. April 2010

Eröffnung am 25. März 2010 um 19 Uhr

Werkbundarchiv – Museum der Dinge Oranienstraße

25 10999 Berlin

Tel.: 030 – 921

Mrz 14, 2010

EMERGENCY DESIGN Lecture

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Neue globalisierte Märkte, neue urbane Brennpunkte in Asien und Afrika, neue Geografien des Terrors: Welche Folgen hat das für die Selbst- und Weltwahrnehmung? In dieses „Arbeitsfeld der Krise“ begibt sich Yana Milev, die unter anderem an der Bauhaus-Universität Weimar zu sozialen Ausnahmesituationen und Protestkulturen forscht. Sie befragt angesichts der aktuellen Krise Kulturtechniken des urbanen, sozialen und politischen Überlebens.

1987 gründete Yana Milev „A.O.B.B.M.E.“ (Association of Black Box Multiple Environments), ein Label, das für sie stellvertretend als „Free Enterprise“ in der Gesellschaft agiert. Die Anfänge von „A.O.B.B.M.E.“ verzeichnen eine transdisziplinäre Forschung zu Körper, Raum und Identität. Heute ist „A.O.B.B.M.E. _ IAR/BAR® / Institut für Angewandte Raumforschung und Mikrotopische Kulturproduktion“, Think Tank (IAR) und Managing Office (BAR), mit Basis in Berlin. Mit „A.O.B.B.M.E.“ erschafft Yana Milev nicht nur einen Disziplinen übergreifenden Aktions- und Produktionsraum, sondern ein Konzept im Kontext der mittlerweile populär gewordenen Creative Industries.

YANA MILEV: EMERGENCY DESIGN – THE ART TO RESIST

Vortrag in deutscher Sprache

Mittwoch 17.03.2010

19:00 h | Eintritt: 5 € / 3 € (inkl. Ausstellung)

Haus der Kulturen der Welt

John-Foster-Dulles-Allee 10

10557 Berlin

Fon +49 (0)30 397 87 – 0

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