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	<description>Magazin für Designkultur</description>
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		<title>Ein umgekehrter Pitch</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Die Kommunikationsagentur Navarra lädt zum Pitch. Dazu haben Navarra eine sehr schöne Flashseite gestaltet. Das besondere an dem Pitch: Es geht nicht darum einen Kunden zu gewinnen, sondern der Kunde gewinnt die Leistungen der Agentur. In diesem Falle Web-und Grafikdesign im Wert von 5000 Euro. Wer also diesen Vice-Versa-Pitch gewinnt kann sich eine Webseite, Flyer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/viceversa1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2149" title="viceversa" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/viceversa1.jpg" alt="viceversa" /></a></p>
<p>Die Kommunikationsagentur Navarra lädt zum Pitch. Dazu haben Navarra eine sehr schöne Flashseite gestaltet. Das besondere an dem Pitch: Es geht nicht darum einen Kunden zu gewinnen, sondern der Kunde gewinnt die Leistungen der Agentur. In diesem Falle Web-und Grafikdesign im Wert von 5000 Euro. Wer also diesen Vice-Versa-Pitch gewinnt kann sich eine Webseite, Flyer, Plakate oder eine Geschäftsaustattung von Navarra gestalten lassen. Bewerben können sich Projekte aus dem Bereichen Kultur, Design, Grafik, Musik und Video. Die genauen Wettbewerbsbedingungen kann man auf der <a href="http://www.pitchvv.de/" target="_blank">Wettbewerbsseite</a> von Navarra einsehen.</p>
<p>Allerdings sollte man das Kleingedruckte lesen:</p>
<p>Die zu gewinnenden Leistungen umfassen reine gestalterische und gestaltungstechnische Dienstleistung, abgerechnet nach einem festen Stundensatz.  Alle Leistungen, die über diesen Leistungsumfang hinaus gehen, werden dem Gewinner in Rechnung gestellt!</p>
<p>Die Entscheidung der Jury wird wir nicht begründet oder gerechtfertigt. Wer nicht gewinnt wird auch nicht benachrichtigt. Nun, das ist schade, denn der in Aussicht gestellte Gewinn lohnt die Teilnahme doch Transparenz ist bei einem Wettbewerb unbedingt von Nöten. Unbegründete und geheime Entscheidungen machen mistrauisch. Vielleicht bessert Navarra hier noch einmal nach. Ansonsten wird sich die Zahl der Teilnehmer sicher in Grenzen halten.</p>
<h2><span style="font-weight: normal;"><span style="color: #333333;">Pitch Vice Versa</span></span></h2>
<h3><span style="color: #808080;"><span style="font-weight: normal;">Bewerbung bis zum 30.11.2010</span></span></h3>
<p><em><span style="color: #808080;"><a href="http://www.pitchvv.de" target="_blank">www.pitchvv.de</a></span></em></p>
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		<title>Jour Fixe feiert Geburtstag</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Grüne Themen wie Nachhaltigkeit, Biofood, Do-It-Yourself, Ökoeffizienz und Recycling haben Hochkonjunktur. In Berlin gibt es unzählige Projekte, Initiativen und Unternehmen, die sich ein Umdenken und einen kreativen Umgang in Sachen Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben haben. Und jede Woche enstehen neue Projekte und Ideen. Lilly Green, S.W.W.S.W., SDC, Wertvoll, repairberlin, mundraub, ETSY, BerliNordik&#8230;das Spektrum an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/prinzesinnengartenpano.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2134" title="prinzesinnengartenpano" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/prinzesinnengartenpano.jpg" alt="prinzesinnengartenpano" width="600" height="251" /></a></p>
<p>Grüne Themen wie Nachhaltigkeit, Biofood, Do-It-Yourself, Ökoeffizienz und Recycling haben Hochkonjunktur. In Berlin gibt es unzählige Projekte, Initiativen und Unternehmen, die sich ein Umdenken und einen kreativen Umgang in Sachen Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben haben. Und jede Woche enstehen neue Projekte<span id="more-2133"></span> und Ideen. <a href="http://www.lilligreen.de/" target="_blank">Lilly Green</a>, <a href="http://blog.schoener-waers.de" target="_blank">S.W.W.S.W</a>., <a href="http://www.sustainable-design-center.de/" target="_blank">SDC</a>, <a href="http://www.wertvoll-berlin.com" target="_blank">Wertvoll</a>, <a href="http://repairberlin.jimdo.com/" target="_blank">repairberlin</a>,<a href="http://www.mundraub.org/" target="_blank"> mundraub</a>, <a href="http://www.etsy.de/blog/" target="_blank">ETSY</a>, <a href="http://www.berlinordik.com/" target="_blank">BerliNordik</a>&#8230;das Spektrum an nachhaltigen Initativen ist unglaublich breit und spannend.</p>
<div id="attachment_2135" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/backhaus.jpg"><img class="size-full wp-image-2135" title="Sebastian Backhaus' Blog widmet sich nachhaltigen Ideen und Entwicklungen" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/backhaus.jpg" alt="backhaus" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Sebastian Backhaus&#39; Blog widmet sich nachhaltigen Ideen und Entwicklungen</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Der Jour Fixe der Berliner Nachhaltigkeitsinitatven will diese Energien und Ideen bündeln. Die derzeitige Dynamik ist enorm, die Informationsflut hoch. Um einen Überblick zu bieten, finden jeweils am 2. Donnerstag des Monats sogenannte „Jour Fixe Treffen“ statt, wobei der Schwerpunkt der Treffens auf dem Austausch untereinander sowie der Suche nach Synergien und gemeinsamen Aktivitäten liegt.</p>
<p>Projekte, Ideen und Leute aus dem selben Bereich sollen zusammenfinden, Energien nachhaltig gebündelt werden und konkrete Schritte für gemeinsame Aktivitäten vereinbart werden.</p>
<div id="attachment_2136" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/prinzessinengarten.jpg"><img class="size-full wp-image-2136" title="Prinzessinengärten- Berlins bekanntestes guerilla gardening-Projekt " src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/prinzessinengarten.jpg" alt="prinzessinengarten" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Prinzessinengärten- Berlins bekanntestes guerilla gardening-Projekt </p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Am Donnerstag, dem 9. September feiert der Jour Fixe bereits seinen 2. Geburtstag und lädt bei schönem Wetter in den Prinzessinnengarten am Moritzplatz. Dort gibt es Gelegenheit andere Initiativen, Aktive und Kreative kennenzulernen. Ein Rückblick wir die Initiativen der letzten Jahre vorstellen und natürlich gibt es Musik, Essen und Getränke, wie sich das für ein Geburtstagsfest gehört.</p>
<div id="attachment_2137" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/repairberlin.jpg"><img class="size-full wp-image-2137" title="repairberlin initiert nachhaltige Aktionen im öffentlichen Raum" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/repairberlin.jpg" alt="repairberlin" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">repairberlin initiert nachhaltige Aktionen im öffentlichen Raum</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Wie bei einem Geburtstag unter Freunden tragen alle Gäste zum Gelingen bei. Deshalb ist ein Beitrag zum Buffet sehr erwünscht. Die Veranstaltung ist für alle offen und das Mitbringen von Freunden willkommen.</p>
<p>Mehr Informationen zum Jour Fixe der Berliner Nachhaltigkeitsinitiativen findet ihr <a href="http://nachhaltigesberlin.de" target="_blank">hier.</a></p>
<p><span style="color: #808080;"><em>http://nachhaltigesberlin.de</em></span></p>
<p><span style="color: #808000;">&#8220;Achtung!!! Bei schlechtem Wetter feiern wir in der Siebdruckwerkstatt  Neukölln, Pflügerstr. 11. Bitte Erinnerungsmail 2 Tage vorher wegen  endgültiger Ortswahl beachten!!!&#8221;</span></p>
<h2><span style="color: #808000;"><span style="color: #333333;"><span style="font-weight: normal;">2. Geburtstagsparty des<br />
Jour Fixe Berliner Nachhaltigkeitsinitiativen</span></span></span></h2>
<p><span style="color: #808000;"><span style="color: #333333;"> </span><span style="color: #333333;"><strong> am Do 9.9. 2010 ab 19.30 Uhr<br />
in den Prinzessinnengärten am Moritzplatz</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #808080;"><em><br />
</em></span></p>
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		<title>Design erleben im Usability Park</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internationale Design Zentrum Berlin (IDZ) organisiert im Rahmen der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin bereits zum dritten Mal die Design-Sonderschau „Usability Park“. Die Themen Usability und Innovation durch Design werden klar in den Vordergrund gestellt: Anschaulich und interaktiv werden gute Beispiele für eine gelungene Gestaltung im Hinblick auf Benutzerfreundlichkeit in Halle 9 vom 3. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internationale <a href="http://www.idz.de/de/sites/" target="_blank">Design Zentrum Berlin (IDZ)</a> organisiert im Rahmen der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin bereits zum dritten Mal die Design-Sonderschau „Usability Park“. Die Themen Usability und Innovation durch Design werden klar in den Vordergrund gestellt: Anschaulich und interaktiv werden gute Beispiele für eine gelungene Gestaltung<span id="more-2122"></span> im Hinblick auf Benutzerfreundlichkeit in Halle 9 vom 3. – 8. September präsentiert.</p>
<p><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/up.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-239" title="up" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/up.jpg" alt="up" /></a></p>
<p>Die Design-Sonderschau des IDZ präsentiert sich auf der IFA auch in diesem Jahr mit Produkten, die aufgrund ihrer vorbildlichen Gestaltung im Hinblick auf Benutzerfreundlichkeit ausgewählt wurden: Usability, Innovationskraft und eine ästhetisch ansprechende Gestaltung veranschaulichen, wie Design die Lebensqualität verbessern kann.   Die Präsentation der Produkte im Usability Park lädt zum Ausprobieren ein, Anfassen ist hier ausdrücklich erwünscht!</p>
<p><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2123" title="1" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/1.jpg" alt="1" /></a></p>
<p>Wie schon im letzten Jahr können sich die Besucher mit Produkten auseinandersetzen und die Gestaltungsleistung unter den Aspekten der Ästhetik sowie der Usability bewerten. Dies geschieht in diesem Jahr in Form einer zielgerichteten Umfrage: Die Besucher stimmen ab und wählen fünf Produkte aus, die den „IFA Usability Park 2010 Publikumspreis“ verliehen bekommen.   Die Nutzer sowie deren Bedürfnisse und Fähigkeiten rücken in der Produktgestaltung und -entwicklung verstärkt in den Mittelpunkt.</p>
<p><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2124" title="2" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/2.jpg" alt="2" /></a></p>
<p>Immer mehr Unternehmen werden sich der wachsenden Bedeutung von Benutzerfreundlichkeit in der Gestaltung bewusst und setzen die Leitgedanken, die hinter den Konzepten Universal Design, Design für Alle, Usability und Accessibility stehen, in ihren Produkten um.</p>
<p><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2125" title="3" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/3.jpg" alt="3" /></a></p>
<p>Cornelia Horsch, die Leiterin des IDZ, begründet dies wie folgt: „Nutzerorientierung in die Produktentwicklung zu integrieren, verspricht Marktvorteile und innovativere Produkte. Design ist ein harter Wirtschaftsfaktor und auch bei den Consumer Electronics sowie der weißen Ware längst wettbewerbsentscheidend.“   Das Internationale Design Zentrum Berlin widmet sich seit längerer Zeit verstärkt einer am Menschen orientierten Gestaltung und führt verschiedene Projekte zu diesem Themenbereich durch. In diesem Zusammenhang kuratiert und organisiert das IDZ bereits zum dritten Mal die Sonderschau „Usability Park“, die auf der IFA 2010 vom 3. bis 8. September 2010 in Berlin präsentiert wird.</p>
<p>Die Bilder dieses Beitrags haben wir  im Usability Park 2009 aufgenommen.</p>
<h2><span style="font-weight: normal;"><span style="color: #333333;">IDZ Usability Park auf der IFA</span></span></h2>
<p><span style="color: #808080;"><strong>IFA Gelände unter dem  Funkturm, Halle 9, </strong></span></p>
<p><span style="color: #808080;"><strong>täglich vom 3. – 8. September</strong></span></p>
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		<title>Halbgötter in Weiß wollten wir werden&#8230;</title>
		<link>http://www.designlifeberlin.de/featured/jour-fixe</link>
		<comments>http://www.designlifeberlin.de/featured/jour-fixe#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das Werkbundarchiv-Museum der Dinge lädt wieder zum Jour fixe. &#8220;Gibt es ein Vermächtnis Herbert Hirches?&#8221; heißt das Gesprächsthema im September. Der Jour fixe steht im Kontext zur aktuellen Herbert Hirche - Ausstellung &#8220;Strahlend Grau&#8221;.
Trotz des etwas steif klingenden Titels verspricht der Abend äußerst interessant zu werden, denn Peter Raacke, Gold- und Silberschmied, Emaillemeister und bedeutender Industrie-Designer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/aa4f2709e52b29c1c5ef129101cf89d9.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2115" title="aa4f2709e52b29c1c5ef129101cf89d9" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/aa4f2709e52b29c1c5ef129101cf89d9.jpeg" alt="aa4f2709e52b29c1c5ef129101cf89d9" width="454" height="302" /></a></p>
<p>Das Werkbundarchiv-Museum der Dinge lädt wieder zum Jour fixe. &#8220;Gibt es ein Vermächtnis Herbert Hirches?&#8221; heißt das Gesprächsthema im September. Der Jour fixe steht im Kontext zur aktuellen <a href="http://www.designlifeberlin.de/4/strahlend-grau-herbert-hirche-im-museeum-der-dinge" target="_blank">Herbert Hirche - Ausstellung</a> &#8220;Strahlend Grau&#8221;.</p>
<p>Trotz des etwas steif klingenden Titels verspricht der Abend äußerst interessant zu werden, <span id="more-2114"></span>denn Peter Raacke, Gold- und Silberschmied, Emaillemeister und bedeutender Industrie-Designer der Bundesrepublik, ist als Gast geladen und wird sicher einige spannende Begebenheiten aus den Anfängen des deutschen Industriedesign der Nachkriegszeit zum Besten geben.</p>
<p>So lud Peter Raacke 1959 für den neu gegründeten Verband Deutscher Industrie-Designer (VDID) zu einer ersten Tagung nach Kassel ein. Die sieben jungen Gründungsmitglieder forderten die Formulierung eines Berufsbildes und einer Berufsethik für Formgestalter, Ausbildungsrichtlinien und eine verbindliche Gebührenordnung. &#8220;Wir orientierten uns an den Ärzten! So wie die Halbgötter in Weiß wollten wir werden. Man dient nicht dem Fabrikanten, sondern dem Benutzer und man ist Anwalt und man ist verantwortlich.&#8221; (Peter Raacke, 2004) Die Newcomer wurden von den etablierten Kollegen regelrecht ausgebuht. Fast wäre die Veranstaltung geplatzt, hätte sich nicht Herbert Hirche &#8211; selbst Vertreter der älteren, Bauhaus- und Werkbundgeprägten Generation &#8211; hinter das Verbandsprojekt der &#8220;jungen Rebellen&#8221; gestellt.</p>
<div id="attachment_2116" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/hirche.jpg"><img class="size-full wp-image-2116" title="Herbert Hirche" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/hirche.jpg" alt="hirche" width="600" height="317" /></a><p class="wp-caption-text">Herbert Hirche</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Über viele Jahre sollte er als Präsident dem VDID vorstehen und die Entwicklung des neuen Berufsbildes mit prägen. Als Hochschullehrer bildete Herbert Hirche selbst Generationen von Designern und Designerinnen aus.</p>
<p>Peter Raacke lehrte unter anderem an der Hochschule für Gestaltung Ulm und an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Zu den bekanntesten Entwürfen von &#8220;raacke design&#8221; gehören das Besteck &#8220;mono&#8221;, der &#8220;Ulmer Koffer&#8221; aus zwei identischen Kunststoffschalen, das modulare Büromöbelsystem &#8220;VOKO&#8221; und das weltweit erste Pappmöbelprogramm.   Der Jour fixe dient einem regelmäßigen, informellen Austausch zwischen geladenen Gästen, den Museumsmitarbeitern und einem interessierten Publikum über aktuelle Arbeitsfelder und Sammelgebiete des Museums.</p>
<p>Hier noch ein schöner Clip zu Peter Raackes erfolgreichstes Produkt, das Besteck Mono A.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YjmpO-C8FSY?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/YjmpO-C8FSY?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h2><span style="color: #333333;"><span style="font-weight: normal;">Jour fixe mit Peter Raacke</span></span></h2>
<p><strong>&#8220;Herbert Hirches Vermächtnis?&#8221;</strong></p>
<p>Montag, den 6. September 2010, 19 Uhr</p>
<p>Werkbundarchiv &#8211; Museum der Dinge</p>
<p>Oranienstraße 25</p>
<p>10999 Berlin</p>
<p>info@museumderdinge.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Designer müssen Klartext sprechen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 13:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Wir arbeiten 70 Stunden die Woche, schlagen uns die Nächte um die Ohren, nehmen an unbezahlten Pitches teil und bringen Höchstleistungen für unsere Kunden. Das allein ist nicht schlimm, denn wir sind mit Leidenschaft bei der Sache und freuen uns, wenn am Ende ein erfolgreiches Produkt ensteht.
Problematisch wird es, wenn wir unsere kreativen Höhenflüge nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/contract.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2109" title="verträge" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/contract.jpg" alt="contract" width="437" height="336" /></a></p>
<p>Wir arbeiten 70 Stunden die Woche, schlagen uns die Nächte um die Ohren, nehmen an unbezahlten Pitches teil und bringen Höchstleistungen für unsere Kunden. Das allein ist nicht schlimm, denn wir sind mit Leidenschaft bei der Sache und freuen uns, wenn am Ende ein erfolgreiches Produkt ensteht.<span id="more-2108"></span></p>
<p>Problematisch wird es, wenn wir unsere kreativen Höhenflüge nicht bezahlt bekommen oder der Kunde das Projekt einfach auf Eis legt, obwohl bereits viel Zeit und Mühe investiert wurde. Ursache für solche Streitigkeiten sind oft mangelhafte Verträge, nicht beachtete Nebenkosten und Gewährleistungsansprüche. Auch falsche Bescheidenheit und Angst den Kunden zu verprellen bieten Anlass keine eindeutigen Regelungen zu treffen.</p>
<p>Klare Verträge und eindeutige &#8211; und im Streitfalle auch nach-weisbare! &#8211; Vereinbarungen zwischen Gestalter und Auftraggeber helfen, unnötige Streitigkeiten zu vermeiden. Worauf kommt es hierbei an? Was sind überhaupt die wesentlichen gesetzlichen Grundlagen des Designvertragsrechtes? Was kann, was sollte vertraglich geregelt werden? Und was sind die Folgen, wenn solche Regelungen nicht oder nicht eindeutig getroffen werden? Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich Rechtsanwalt Andreas Auler im Rahmen seines Vortrags beim 6. Designtreff des VDID.</p>
<p>Der <a href="http://www.vdid.de/" target="_blank">Verband Deutscher Industrie Designer</a> lädt zum offenen Dialog für Kreative aus allen Branchen. Beim Treffen am 14. September 2010, um 19 Uhr in der Galerie &#8220;erstererster&#8221;. Thema diesmal: Desingvertragsrecht &#8211; Grundlagen, Aktuelles, Tipps für die Praxis . Fehler erkennen, Fehler bei der Vertrags-gestaltung vermeiden &#8211; dazu sollen im Rahmen des Vortrags Tipps und Anregungen für die eigene Vertragspraxis gegeben werden. Der Referent Andreas Auler ist Syndikus des BDG und Partner der im Gewerblichen Rechtsschutz spezialisierten Düsseldorfer Kanzlei Siebeke, Lange, Wilbert. Neben dem Urheber- und Designrecht ist er u.a. im Wettbewerbs- und Vertriebsrecht tätig. Neben div. Aufsatz-veröffentlichungen ist er Co-Autor der Kommentierung zum Geschmacksmustergesetz und zur Gemeinschaftsgeschmacks-musterverordnung des im Carl-Heymanns-Verlag erschienen Kommentars Gewerblicher Rechtsschutz &#8211; Urheberrecht &#8211; Medienrecht.</p>
<p>Die Veranstaltung ist für alle offen. Anmeldung per Mail oder Telefon.</p>
<h2><span style="font-weight: normal;"><span style="color: #333333;">6. D E S I G N T R E F F  2010 Berlin/Brandenburg VDID</span></span></h2>
<p><strong>Desingvertragsrecht &#8211; Grundlagen, Aktuelles, Tipps für die Praxis</strong></p>
<p>14. September 2010,</p>
<p>19 Uhr in der Galerie &#8220;erstererster&#8221;.</p>
<p>Pappelallee 69, 10437 Berlin</p>
<p>www.erstererster.de,</p>
<p>U-Bahn Eberswalder Strasse</p>
<p>Anmeldungen bitte an Frau Ochsner: 030 &#8211; 74 07 85 56,  oder per Mail vdid(at)germandesign.de</p>
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		<title>Zärtliche Blicke &#8211; Tina Berning und Michelangelo Di Battista</title>
		<link>http://www.designlifeberlin.de/7/zartliche-blicke-tina-berning-und-michelangelo-di-battista</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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Ein großartiger Ausstellungstip für alle Liebhaber von Illustration und Modefotografie: Ab der nächsten Woche zeigt die Galerie Camera Work  erstmals eine Einzelausstellung der Künstler Tina Berning und Michelangelo Di Battista in Berlin. In der Ausstellung werden über 30 Arbeiten gezeigt, darunter größtenteils Unikate. Tina Berning und Michelangelo Di Battista verwischen in ihrer Zusammenarbeit die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/face3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2104" title="face3" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/face3.jpg" alt="face3" /></a></p>
<p>Ein großartiger Ausstellungstip für alle Liebhaber von Illustration und Modefotografie: Ab der nächsten Woche zeigt die Galerie <a href="http://www.camerawork.de/" target="_blank">Camera Work </a> erstmals eine Einzelausstellung der Künstler <a href="http://www.tinaberning.de/" target="_blank">Tina Berning</a> und <a href="http://www.vogue.de/bilder/galerien/Michelangelo%2BDi%2BBattista/289806/0" target="_blank">Michelangelo Di Battista</a> in Berlin. In der Ausstellung werden über 30 Arbeiten gezeigt, darunter größtenteils Unikate. Tina Berning und Michelangelo Di Battista verwischen in ihrer Zusammenarbeit die Grenzen zwischen Modephotographie, Zeichnung und Malerei. Die gezeigten Arbeiten sind Collagen aus Battistas innovativer Fotografie und Bernings poetischen Illustrationen.</p>
<p>Tina Berning ergänzt mit ihren Anwendungen, Kommentaren und Zeichnungen Michelangelo Di Battistas Frauenportraits, die wie eine Bestandsaufnahme und Untersuchung von weiblicher Schönheit in der Gegenwart wirken. Unter den portraitierten Frauen finden sich Models wie Claudia Schiffer, Amber Valetta oder Julia Stegner. Durch die Zusammenführung beider Disziplinen wird die vordergründige Maskerade durchbrochen und den dargestellten Frauen Vielschichtigkeit verliehen. Die Zeichnungen greifen in die Photographien ein und lassen die Abbildungen zu komplexen Abzügen des Wesens werden. In ihrer Kooperation entwickeln Tina Berning und Michelangelo Di Battista einen subjektiven, kritischen und gleichzeitig zärtlichen Blick auf Frauen.</p>
<p><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/face1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2105" title="face1" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/face1.jpg" alt="face1" /></a></p>
<p>Michelangelo Di Battistas Hingabe und Leidenschaft zu seiner Arbeit haben in den letzten zwei Jahrzehnten einige der angesehensten Namen der Mode- und Beauty-Industrie angezogen. Seine Bilder werden in den wichtigsten Publikationen weltweit veröffentlicht.</p>
<p>Die in Berlin lebende und arbeitende Tina Berning ist bekannt für ihre Vielseitigkeit und kompromisslose künstlerische Sensibilität und eine der gefragtesten Illustratorinnen weltweit. Ihre künstlerische Arbeit wurde in mehreren Einzelausstellungen in den USA, Deutschland, Japan und den Niederlanden gezeigt, und ist ein einflussreicher Teil der gegenwärtigen Bilderkultur im Design.</p>
<h2><span style="font-weight: normal;"><span style="color: #808080;">TINA BERNING UND MICHELANGELO DI BATTISTA </span></span></h2>
<p><strong>FACE/project</strong></p>
<p>4. September 2010 – 30. Oktober 2010</p>
<p>Galerie CAMERA WORK</p>
<p>Öffnungszeiten: Dienstag – Samstag 11:00 – 18:00 Uhr</p>
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		<title>Brandenburg lobt Designpreis aus</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Es ist wieder soweit. Sucht Euer bestes Projekt raus und poliert es auf Hochglanz, denn das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg vergibt im Jahre 2010 zum siebten Mal den Designpreis Brandenburg. Ausgezeichnet werden herausragend gestaltete Arbeiten aus allen Bereichen des Produkt- sowie des Kommunikationsdesigns. Zusätzlich werden mit dem Juniordesignpreis herausragende Nachwuchsdesignerinnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Designpreis_BB_2010_Logo.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2096" title="Designpreis_BB_2010_Logo" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Designpreis_BB_2010_Logo.png" alt="Designpreis_BB_2010_Logo" width="130" height="172" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Es ist wieder soweit. Sucht Euer bestes Projekt raus und poliert es auf Hochglanz, denn das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg vergibt im Jahre 2010 zum siebten Mal den Designpreis Brandenburg. Ausgezeichnet werden herausragend gestaltete Arbeiten aus allen Bereichen des Produkt- sowie des Kommunikationsdesigns. Zusätzlich werden mit dem Juniordesignpreis herausragende Nachwuchsdesignerinnen und -designer geehrt.</p>
<p style="text-align: left;">Der Wettbewerb deckt alle Designbereiche ab, es kann also jedes Projekt teilnehmen. Ziel des Ganzen ist natürlich Design als Wirtschaftzweig zu fördern und zu stärken. Also laßt euch auch fördern und heimst Preise in der Gesamthöhe von 18.000 Euro ein.</p>
<p style="text-align: left;">Das Ganze solltet Ihr bis Enden September in Sack und Tüten haben. Die Ausschreibungsunterlagen gibt es hier:</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.designpreis-bb.de" target="_blank">www.designpreis-bb.de</a></p>
<p style="text-align: left;">
<h2><span style="font-weight: normal;">Designpreis Brandenburg 2010</span></h2>
<h4><span style="color: #808080;">Design in Brandenburg – Der Designpreis 2010</span></h4>
<p><span style="color: #000000;">Anmeldungsfrist: 30. September 2010</span></p>
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		<title>Klamottentausch in den Prinzesinnengärten</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 19:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Ich bin auf dem Etsy-Blog heute über das Wort &#8220;Klamottentauschparty&#8221; gestolpert. Im ersten Moment kamen mir Bilder von halb be- und entkleideten Leuten in den Sinn, die sich bei Wein, Bier und Musik ständig an- und ausziehen und wie wild Ihre Bekleidung wechseln. Nun ja, da ist wohl die Phantasie mit mir durchgegangen.
In der Tat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/klamottentauschflyer.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2088" title="klamottentauschflyer" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/klamottentauschflyer.jpg" alt="klamottentauschflyer" /></a></p>
<p>Ich bin auf dem <a href="http://www.etsy.de/blog/" target="_blank">Etsy-Blog</a> heute über das Wort &#8220;Klamottentauschparty&#8221; gestolpert. Im ersten Moment kamen mir Bilder von halb be- und entkleideten Leuten in den Sinn, die sich bei Wein, Bier und Musik ständig an- und ausziehen und wie wild Ihre Bekleidung wechseln. Nun ja, da ist wohl die Phantasie mit mir durchgegangen.<span id="more-2087"></span></p>
<p>In der Tat sieht es so aus, dass auf der Klamottentauschparty in den Prinzessinnengärten am Moritzplatz Wäscheleinen aufgespannt werden, auf die jedermann seine überzähligen Kleidungsstücke aufhängen kann und dafür ein anderes mitnimmt, das schon dort hängt und den Geschmack trifft. Klingt nett. Und man braucht nicht einmal 1:1 tauschen. Sondern &#8220;Geben und Nehmen nach Lust und Laune&#8221;.</p>
<p>Nebenbei kann man einen Kaffee schlürfen und sich hoffentlich die Sonne auf die Nase scheinen lassen. Organisiert wird das Ganze von Slowdress, die bereits die 5. Veranstaltung dieser Art ausrichten. Los geht&#8217;s am Sonntag um 14.00 Uhr. Unkostenbeitragseintritt (noch so ein langes Wort) beträgt 1.00 Euro.</p>
<p>Im Übrigen sollen diese Klamottentauschpartys schon seit einigen Jahren quer durch Deutschland stattgefunden haben und vielleicht ging es ja auch mal etwas wilder zu. Recht spektakulär war die SWAP- Party im alten Stadtbad in der Oderberger Strasse im letzten November. Die Vodka- Marke Skyy richtete den exklusiven SWAP mit Klamotten von Karl Lagerfeld, Michael Michalsky, Peter Fox und vielen weiteren Prominenten aus.</p>
<p>Mehr zum Thema Klamottentauschpartys, findet Ihr auf dem Blog <a href="http://www.klamottentausch.net" target="_blank">klamottentausch.net</a> von Sebastian, Sascha, Didi und Jens.</p>
<h2><span style="font-weight: normal;">Open- Air- Klamotten-Tauschparty</span></h2>
<p><span style="font-weight: normal;">Sonntag, 22. August</span></p>
<p><span style="font-weight: normal;">14.00 &#8211; 18.00 Uhr</span></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Prinzesinnengärten Moritzplatz (U8)</span></p>
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		<title>albinoplast &#8211; schon mal gehört?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 13:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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Johanna von kultpur hat uns zum Spielen eingeladen. In ihrer Ladengalerie für Design, Genuß und Kultur stellt Sie ab Donnerstag weiße Bausteine aus, genannt albinoplast. Eine Art neues Lego?
Wir haben uns die Webseite angeschaut und sind auf einen süßen Hasen mit roten Augen und die verückte Idee gestoßen, 2 Tonnen Plastik-Bausteine in den Mauerpark zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/steine.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2076" title="steine" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/steine.jpg" alt="steine" /></a></p>
<p>Johanna von <a href="http://www.kult-pur.de" target="_blank">kultpur</a> hat uns zum Spielen eingeladen. In ihrer Ladengalerie für Design, Genuß und Kultur stellt Sie ab Donnerstag weiße Bausteine aus, genannt <a href="http://www.albinoplast.tumblr.com/home" target="_blank">albinoplast</a>. Eine Art neues Lego?<br />
Wir haben uns die Webseite angeschaut und sind auf einen süßen Hasen mit roten Augen und die verückte Idee gestoßen, 2 Tonnen Plastik-Bausteine in den Mauerpark zu kippen.</p>
<p><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/steine2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2077" title="steine2" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/steine2.jpg" alt="steine2" /></a></p>
<p>Angela Schmidt, Paula Zscheischler und Clemens Gammer, Urheber dieser weißen Steckspielsteine würden sich gern in einem Liegstuhl daneben legen und sehen was passiert. Natürlich geht&#8217;s den drei Berliner  darum Gleichgesinnte zu finden, die sich für handwerkliches Schaffen und einen kreativ, spielerischen Umgang mit Projekten, Arbeiten und sonstigem begeistern können.</p>
<p>Wer also einfach mal wieder mit den Fingern in Bausteinen wühlen möchte statt zwischen den Tasten des Laptops,sollte am Donnerstag mal bei kultpur in der Muskauer Strasse in Kreuzberg vorbeischauen. Ab 18.00 Uhr gehts los.</p>
<h2><span style="font-weight: normal;">kultpur meets albinoplast</span></h2>
<p><strong><span style="color: #808080;"> Sommerträume-Basteln (mit albinoplast)</span></strong></p>
<p>kultpur</p>
<p>muskauer str. 47</p>
<p>10997 berlin-kreuzberg</p>
<p>www.kult-pur.de</p>
<p>Donnerstag, 12. August schon ab 18 Uhr</p>
<div id="attachment_2078" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/steine3.jpg"><img class="size-full wp-image-2078" title="albinoplast-Baum in der Galerie kultpur" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/steine3.jpg" alt="steine3" width="600" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">albinoplast-Baum in der Galerie kultpur</p></div>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Soziales Design?</title>
		<link>http://www.designlifeberlin.de/featured/soziales-design</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 13:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
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Heute hat uns die Mail von Le Van Bo erreicht, dem Erfinder der Hartz IV- Möbel. Mit dem Slogan &#8220;Lebensqualität für alle&#8221;  entwirft der Berliner Architekt Möbel mit Gestaltungsanspruch &#8211; zum Selberbauen . Vielleicht haben einige von euch Le van Bo auf dem DMY gesehen oder das spannende Interview in der TAZ gelesen; wir kannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/van-bo-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2067" title="van-bo-1" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/van-bo-1.jpg" alt="van-bo-1" /></a></p>
<p>Heute hat uns die Mail von Le Van Bo erreicht, dem Erfinder der <a href="http://www.hartzivmoebel.de/" target="_blank">Hartz IV- Möbel</a>. Mit dem Slogan &#8220;Lebensqualität für alle&#8221;  entwirft der Berliner Architekt Möbel mit Gestaltungsanspruch &#8211; zum Selberbauen . Vielleicht haben einige von euch Le van Bo auf dem DMY gesehen oder das spannende Interview in der <a href="http://www.taz.de/1/berlin/berliner-koepfe/artikel/1/ich-stelle-mir-berlin-wie-eine-spielwiese-vor/" target="_blank">TAZ</a> gelesen; wir kannten die Möbel noch nicht und haben uns die Hartz IV Möbel mal genauer angesehen. Auf Bo&#8217;s Webseite finden sich Sessel (24 Euro Chair),  Stuhl (Kreuzberg 36 Chair) und Sofa (SiWo Sofa) zum Nachbauen. Die Materialien bekommt man sämtlich im Baumarkt, für den Hartz IV Sessel muß man etwa 24 Euro investieren und ein wenig Fingerfertigkeit. Le Van Bo hat seine Entwürfe auch selbst ausprobiert und nette Fotostories zu jedem Teil auf seiner Seite eingestellt. Sehr sympathisch. Und vor allem open source und kostenlos:</p>
<p>Wer sich im Tischlerhandwerk probieren will  kann sich die A4- große Bauanleitung des Hobby Tischlers Bo zuschicken lassen und schon gehts los mit Säge, Hobel und Schraubzwinge.</p>
<p><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/van-bo-2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2068" title="van-bo-2" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/van-bo-2.jpg" alt="van-bo-2" /></a></p>
<p>Warum Bo&#8217;s D.I.Y. &#8211; Möbel unter dem Label Hartz IV laufen haben wir nicht ganz verstanden. Wahrscheinlich geht es um den klassischen Designanspruch preiswerte und gut gestaltete Dinge für jedermann zu entwickeln. Ein Ideal, welches natürlich vor allem von Designern und Architekten verstanden und praktiziert wird. Leider begibt man sich damit auf dünnes Eis. Hartz IV Empfänger sind der moralische Fußabtreter der Nation. Und nun sollen die Mittellosen auch noch Ihre Möbel selber bauen? Damit sie es auch mal so schön haben, wie die designaffine Creative Class in den Szenebezirken Berlins? Irgendwie traurig.</p>
<p><a href="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/van-bo-3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2069" title="van-bo-3" src="http://www.designlifeberlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/van-bo-3.jpg" alt="van-bo-3" /></a></p>
<p>Den Entwürfen von Bo tut das keinen Abbruch. Die Entwürfe sind schlicht und durchdacht und mit Hilfe der kleinen Tutorials kann man einige Tricks und Kniffe kennen lernen. Und mal ehrlich, so ein selbstgebautes Möbel macht einen auch ungemein stolz und wird wahrscheinlich noch an die Kinder vererbt. Nachhaltig!</p>
<h2>HartzIV Möbel</h2>
<p><em>Lebensqualität für Alle</em></p>
<p>Designer: Le Van Bo</p>
<p><a href="http://www.hartzivmoebel.de/" target="_blank">www.hartzIVmoebel.de</a></p>
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