Auf zum UDK- Rundgang!
Er ist schon lange zu einer Institution geworden – in Berlin und weit darüber hinaus: Der Rundgang an der Universität der Künste Berlin. Auch in diesem Jahr öffnet die UdK Berlin für drei Tage ihre Ateliers, Studios, Probebühnen und Seminarräume und bietet ihren Besucherinnen und Besuchern damit Einblick in die Arbeit der größten künstlerischen Hochschule Deutschlands.
Die Studierenden der vier Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie des Zentralinstituts für Weiterbildung, des Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz und des Institute of Electronic Business zeigen Ausschnitte aus ihrem künstlerischen Schaffen.
Weit über die Stadt verteilt können Sie so an den unterschiedlichen Standorten unserer Hochschule ein breites künstlerisches Spektrum entdecken: Bildende Kunst, neue Medien, Architektur, Design, Bühnenbild, Kostüm, Musik, Theater, Tanz, Klangkunst und Performances stehen auf dem Programm. So unterschiedlich die Arbeiten der jungen Künstlerinnen und Künstler sind – sie alle eint die leidenschaftliche Suche nach dem eigenen Weg.
Übrigens für alle Fans des traditionellen UDK- Sommerfestes: Das Fest findet dieses Jahr erstmalig zum Rundgang in der Alten Bibliothek statt. Führungen geben Einblicke in die Ateliers, Werkstätten und Klassenräume oder vermitteln Eindrücke zu den Kunstwerken der Meisterschülerausstellung in der Quergalerie.
Das Programm zum Rundgang gibt es HIER.
UDK Rundgang
16.-18. Juli 2010
SCHMIDTTAKAHASHI präsentieren ihre neue Kollektion 101
Zum zweiten Mal in diesem Jahr präsentiert sich das Berliner Modelabel SCHMIDTTAKAHASHI auf der Berlin Fashion Week. Mit einer exklusiven Performance stellen die beiden jungen Designerinnen Eugenie Schmidt und Mariko Takahashi ihre brandneue Kollektion 101 vor. Weiterlesen »
Die Küche als Labor
Das Museum der Dinge ist eine der spannendsten Ausstellungsorte in Sachen Design. Am 5. Juli lädt das Musem zum Jour Fixe ein, um die Einweihung der “Frankfurter Küche” als Teil der Dauerausstellung zu feiern und vorzustellen.
Die wohl berühmteste Küche der Welt ist kulturgeschichtlich ein wichtiges Zeugnis für die Übertragung von industriellen, d.h. rationalisierten Arbeitsvorgängen in den Bereich des privaten Haushalts – ein zentraler Aspekt für die Moderne Architektur und Alltagskultur der 1920er Jahre. Die Wiener Architektin Margarete Schütte-Lihotsky hat die Küche 1926 als ein Typus entworfen, der 10.000-fach in zahlreichen Varianten in den Frankfurter Siedlungen realisiert wurde.
Angesichts der steigenden Bevölkerungszahlen und der städtischen Wohnungsnot nach dem 1. Weltkrieg ging es in vielen Wohnungsbauprogrammen um günstigen, effizient und sparsam genutzten Wohnraum mit einer einfachen, preiswerten Ausstattung für große Bevölkerungszahlen. Das vor allem von der SPD unterstützte Siedlungsbauprogramm war politisch motiviert und hatte zum Ziel, die möglichen technischen Standards der Zeit (fließendes Wasser, Hygiene, Gas- und Elektroenergie) auch unteren Bevölkerungsschichten zugänglich zu machen.
Die Frankfurter Küche fand eine große Verbreitung und wurde zum Vorbild für die moderne Einbauküche. Allerdings gibt es nicht die Frankfurter Küche, sondern das Modell erfuhr in der Phase seiner Realisierung in verschiedenen Frankfurter Siedlungen bis 1930 diverse Veränderungen. Die Frankfurter Küche orientierte sich an den Speisewagenküchen in Zügen, wurde auf der Basis taylorisierter Arbeitsabläufe geplant und war rationell und funktional gestaltet. Sie sollte als reine Arbeitsküche in Verbindung mit einem durch eine Schiebetür abtrennbaren Wohnzimmer genutzt werden und ein “Kochbetrieb” oder “Kochlaboratorium” sein.
Das in die Schausammlung des Werkbundarchiv – Museum der Dinge integrierte Exemplar der Frankfurter Küche stammt aus einem Zweifamilien-Reihenhaus im Heidenfeld 24 in der Römerstadt-Siedlung, die 1927/28 entstanden ist.
Die Frankfurter Küche gehört zu den Modellen für das “Neue Leben” des “Neuen Menschen”, die in den 20er Jahren eine starke Konjunktur erlebten. In diesen Bestrebungen ist eine Abgrenzung von historisch bestimmten Identitätsanteilen zu erkennen. Bruno Taut lehnt in seiner Schrift “Die neue Wohnung” die Präsenz von Erinnerungsstücken und von jeglichem “historischen Plunder” ab. Die wissenschaftliche Haushaltsexpertin der 1920er und 1930er Jahre Erna Meyer schreibt: “Jetzt geht’s ums Ganze; der neue Mensch sucht seine neue Haut!” Das “sinnlose Chaos” der Welt sollte durch eine “planvolle Ordnung” ersetzt werden. Die Vorstellung vom gesetzmäßigen Aufbau der Wirklichkeit entspricht einer durch den industriellen Produktionsprozess bedingten prinzipiellen Funktionalität und Rationalität. In diese sollten sich sowohl die Gegenstände als auch die Menschen eingliedern.
Die eigene Anschauung der realen musealisierten Küche wird gerahmt durch eine sachlich und assoziativ konzipierte und visuell-akustisch präsente Vermittlungsebene mit historischem Bildmaterial, Kommentaren der Entwerferin Margarete Schütte-Lihotsky und Interviews heutiger Erforscher der Frankfurter Küche (realisiert von Moritz Fehr).
Gebrauchsanweisung für eine Frankfurter Küche im Museum
Einweihung der Frankfurter Küche
als Teil der Dauerausstellung
Jour Fixe am am 05. Juli 2010 um 19 Uhr
Werkbundarchiv – Museum der Dinge
Oranienstraße 25
10999 Berlin
info@museumderdinge.de
Brunch und Führung im Licht von Ingo Maurer
Seit vier Jahrzehnten entwickelt und produziert Ingo Maurer Leuchten, Lichtobjekte und Beleuchtungskonzepte: Immer dem Handwerk verpflichtet, voll kreativer Ideen und technischer Innovationen avancierten sie zu Meilensteinen des Lichtdesigns. Weiterlesen »
5. Designtreff des VDID
Die Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung hat ein Förderprogramm für den Bereich Kreativwirschaft gestartet. Seit einiger Zeit sindKompetenzzentren eingerichtet, die Designer unentgeltlich beraten, ihnen helfen, Ideen marktgerecht zu formen, über Fördermöglichkeiten zu informieren und zu begleiten. Weiterlesen »
Design & Company- Vorträge im IDZ
Die Kreativwirtschaft boomt – die prekäre wirtschaftliche Situation der einzelnen Designunternehmen scheint sich jedoch zu verschärfen. Im Rahmen zweier Abendveranstaltungen, dem Auftakt des IDZ-Weiterbildungsprogramms Design & Company, werden Designunternehmen aus ökonomischer Sicht betrachtet und Möglichkeiten aufgezeigt, sich als Gestalter unternehmerisch weiterzubilden und sich coachen zu lassen. Denn obwohl selbstständige Designerinnen und Designer auch Unternehmerinnen und Unternehmer sind, haben sie häufig weder unternehmerisches Denken gelernt noch ein unternehmerisches Selbstverständnis entwickelt. Professionalisierung durch Weiterbildung trägt hier zum wirtschaftlich erfolgreichen Gelingen bei.
1. Vortrag | Gestalter als Unternehmer – genial oder geschäftsuntüchtig?
Einlass 18:30, Beginn 19:00 Uhr
Prof. Dr. Herbert Grüner stellt drei Paradoxien zu Gründungen in der Designwirtschaft vor: Mehr ist weniger. Erfolglos erfolgreich. Gründungen ohne Gründer/innen. Angelika Bühler präsentiert das Weiterbildungsangebot des Career & Transfer Service Center der Universität der Künste (UdK), Berlin.
Der 2. Vortrag der Reihe Design&Company folgt am Dienstag, den 20. Mai 2010 , unter dem Titel:
Von der Idee zum Erfolg – Was bringt Coaching für Design-Unternehmen?
Veranstaltungsort: IDZ
Eintritt pro Vortrag:
5 Euro für Mitglieder des IDZ, Create Berlin, Rat für Formgebung
12 Euro für Gäste
Um Anmeldung wird gebeten.
4.Designtreff Berlin – Brandenburg
Der Verband Deutscher Industrie Designer VDID lädt zum nächsten Get-Together. Vor dem Hintergrund eines Besuchs der jüngsten Ausstellung von Olafur Eliasson können Kreative aus allen Branchen in lockerer Atmosphäre miteinander ins Gespräch kommen und Kontakte knüpfen.
“Innen Stadt Außen” ist die erste Einzelausstellung des dänisch-isländischen Künstlers Olafur Eliasson in einer Berliner Institution. Thematischer Ausgangspunkt der speziell für den Martin-Gropius-Bau konzipierten Ausstellung ist Olafur Eliassons enge Beziehung zu Berlin – der Stadt, in der er seit vielen Jahren lebt und arbeitet und in der er ein ungewöhnlich facettenreiches Atelier etabliert hat, das Recherche, Produktion und Lehre gleichsam miteinander verbindet.
Seit 2008 hat er eine Professur an der Universität der Künste Berlin und leitet dort das Institut für Raumexperimente. Nach zahlreichen internationalen Übersichtsausstellungen und Projekten – u.a. in London, New York, Kanazawa und Sydney – wird diese Ausstellung davon profitieren, dass Berlin Olafur Eliasson als Ort für Experimente mit Architektur und urbanen Strukturen offen steht. Durch zahlreiche neue, speziell für die Ausstellung realisierte Installationen wird der Martin-Gropius-Bau zum Schauplatz von Olafur Eliassons Praxis. Innen Stadt Außen beschäftigt sich intensiv mit dem Verhältnis von Museum und Stadt, Architektur und Landschaft, sowie von Raum, Körper und Zeit.
Die Designtreffs des VDID finden in regelmäßigen Abständen statt und richten sich an Mitglieder, genauso wie an alle Neugierigen und Interessierten. Eine der wichtigsten Aufgaben des Verbandes Deutscher Industrie Designer ist die interne und externe Kommunikation. Der VDID repräsentiert die Arbeit seiner Mitglieder in Politik und Gesellschaft und unterstützt so deren professionelle Tätigkeit.
Ziel von Kooperationen sowohl mit öffentlichen Medien, mit Hochschulen und designrelevanten Einrichtungen ist es, die allgemeine Kommunikation über den Berufsstand des Designers zu fördern, Synergien und Allianzen zu schaffen und die Zusammenarbeit zu stärken.
4. D E S I G N T R E F F 2010 Berlin/Brandenburg VDID
O f f e n e r D i a l o g f ü r K r e a t i v e a u s a l l e n B r a n c h e n
Freitag, 30. April 2010,
Treffen um 17:45 Uhr Martin-Gropius-Bau S-Bahn, Anhalterbahnhof
Die Besuch und die Führung der Ausstellung ist für Mitglieder frei, für Nichtmitglieder 8,- €
Anmeldungen bitte unter vdid@germandesign.de .
Die Zukunft ist grün!
Neue Technologien und ökologische Rahmenbedingungen beeinflussen die Zukunft des urbanen Raumes und damit auch unser Leben in der Stadt. Dies greift die Automobilmarke smart auf und lädt unter dem Thema „Zukunft der Stadt“ zum Austausch und Dialog in sechs europäischen Metropolen ein.
Auf der temporären Ausstellungs-Plattform „smart urban stage“ findet am 10. Mai ein Pech Kucha mit dem Titel DIE ZUKUNFT IST GRÜN statt. In knappen und knackigen Kurzvorträgen stellen sich 10 Projekte vor, welche an Strategien, Konzepten und Projekten für umweltbewusstes und nachhaltiges Leben in der Stadt arbeiten. Mit dabei sind unter anderem Gereon Pilz van der Grinten (THE.KEY.TO), Kartsten Stampa (CLEAR VILLAGE) und Stephan Bohle (FUTURESTRATEGY).
Zu den Stationen der „smart urban stage“ zählen in den nächsten zwölf Monaten die Metropolen Berlin, Rom, Zürich, Paris, Madrid und London. Vom 08. Mai bis 13. Juni 2010 werden zehn nationale Projekte aus den Bereichen Gesellschaft, Design, Architektur, Medien, Wissenschaft und Mobilität in einem eigens gebauten temporären Raum mit innovativem Architekturkonzept in der Oranienburger Straße vorgestellt. Die gezeigten Arbeiten beschäftigen sich mit richtungweisenden und nachhaltigen Ideen rund um die Zukunft urbanen Lebens. Sie sollen Antworten auf die Frage geben, wie Bewohner urbaner Räume ihren Alltag in der Zukunft gemeinschaftlicher und nachhaltiger gestalten und leben können. Experten und Vordenker aus den Bereichen kuratieren und bewerten die Exponate.
Die Zukunft ist grün. Strategien, Konzepte und Design für umweltbewusstes Leben in der Stadt
10. Mai 2010 ab 19 Uhr
Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder von Create Berlin und geladene Gäste.
smart urban stage
Oranienburger Strasse 59-63, 10119 Berlin – Mitte
Start zum 10. Berliner Fotomarathon – Jetzt anmelden!
Am 19. Juni 2010 findet zum zehnten Mal der Berliner Fotomarathon statt und wird wieder zahlreiche fotobegeisterte Teilnehmer nach Berlin locken. Ein Fotomarathon ist ein Fotowettbewerb unter extremen Bedingungen, bei dem die Teilnehmer innerhalb von 12 Stunden eine Serie von 24 Einzelthemen fotografisch umsetzen müssen. Diese stehen unter einem übergeordneten Motto, das jedoch – wie auch die Themen selbst – erst im Laufe des Fotomarathons bekannt gegeben wird.
Auch in Zeiten der Digitalfotografie gilt es, die chronologische Reihenfolge der Themen einzuhalten. Spontaneität, Kreativität, Ausdauer und viel Spaß an der Sache sind also Grundvoraussetzungen für eine gelungene Fotoserie. Das Ergebnis sind individuelle Fotodokumentationen eines einzigartigen Sommertages in Berlin.
Im Jubiläumsjahr erwarten die Veranstalter rund 500 fotobegeisterte Teilnehmer – vom Hobbyfotografen bis zum Profi. Die Teilnahme ist einzeln oder im Team möglich. Mit den Jahren hat sich eine treue Fotomarathon-Fangemeinde gebildet, doch stets kommen Neueinsteiger aus nah und fern hinzu, die sich der kreativen Herausforderung stellen wollen.
Startpunkt und Zwischenhalte des Marathons werden von den Veranstaltern mit Sorgfalt ausgewählt, denn die Entdeckung verborgener Berliner Orte ist ein wichtiger Bestandteil des Fotomarathon-Konzepts.
Die Anmeldung ist ab sofort online unter www.fotomarathon.de möglich. Die Anmeldegebühr beträgt EUR 27,-. Schnellentschlossene zahlen bis zum 30.4.2010 den Vorzugpreis von EUR 22,-. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine Digitalkamera und ein Mindestalter von 18 Jahren. Eine hochkarätige Jury kürt die zehn besten Serien, die mit attraktiven Preisen prämiert werden. Die Preisträger werden am 17.07.2010 auf der offiziellen Jubiläumsparty bekanntgegeben.
Alle Fotoserien werden im Rahmen einer Ausstellung am 17.&18.07.2010 präsentiert. Eine weitere Ausstellung ist im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie im Herbst geplant. Veranstalter des Berliner Fotomarathons ist der Verein für Ereignisse, ein ehrenamtlicher Zusammenschluss von begeisterten Foto-Enthusiasten.
10. Berliner Fotomarathon
am 19. Juni 2010
Plakatmacher hergehört!
Bei 100 Gute Plakate, dem bundesweiten Plakatwettbewerb für Kulturveranstalter, sind zwischenzeitlich schon 100 Plakatmotive zu sehen. Täglich laden Institutionen und Projekte aus dem Kulturbereich neue aktuelle Plakate auf die Website, um sich am Ende einer öffentlichen Bewertung zu stellen. Der Gewinner erhält Plakatierungen im Wert von 10.000 Euro und den Plakatdruck für eine neue Kulturveranstaltung.
Seitdem Start des Online-Wettbewerbs haben auf der Plattform www.guteplakate.de Kulturveranstalter und Grafiker zahlreiche Plakate zu aktuellen Ausstellungen und Inszenierungen hochgeladen. Noch bis 1 November diesen Jahres sind Museen, Schauspielhäuser, Musikveranstalter, Kulturinstitute sowie Festivals und Stiftungen aufgerufen, am Plakatwettbewerb teilzunehmen. Die jüngsten Zugänge zeigen Plakate zu Inszenierungen des Schnawwl Kinder- und Jugendtheater am Nationaltheater Mannheim sowie vom Freien Theater Spielwut, das Projekt “Die Bibel” von Ben Becker, Tourplakate von Saxon und Kamelot sowie Promotionplakate von Kitchen Records. Mit dabei sind auch das Staatstheater Cottbus, das Filmfest Independent Days aus Karlsruhe, das Landesmuseum Württemberg, das tanzhaus nrw Düsseldorf und die Liebermann-Villa am Wannsee mit ihrem Jubiläumsplakat.
Der Kulturplakat-Wettbewerb” guteplakate.de” wurde von Artefakt Kulturkonzepte in Kooperation mit der Ströer Gruppe, Deutschlands Marktführer für Außenwerbung, erstmals in 2010 initiiert und ausgeschrieben. Er verfolgt das Ziel, kreative und öffentlichkeitswirksame Plakate, die im Stadtraum für kulturelle Veranstaltungen aller Genres werben, auszuzeichnen. Das beste Kulturplakat wird im Internet per Online-Voting ermittelt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Dem Gewinner winken Freiflächen für Kultur-Plakatierungen im nächsten Jahr, die der Außenwerber Ströer zur Verfügung stellt. Das Mediavolumen umfasst 10.000 Euro. Der Druck der Plakate wird durch die Berliner Firma PickMe übernommen. Hochladen, Ansehen und Voten unter www.guteplakate.de
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